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VERSTREUT UND BISLANG NUR DORT ERSCHIENENE LITERARISCHE TEXTE:

„Man begegnet auch mal seiner Mutter“. In: SPUREN – Zeitschrift für Kunst und Gesellschaft. Nr.13. Hamburg 1985, S.5f.

„Kleymann und Bellarmin“. In: L´80, Nr.38: Köln 1986, S.68-74.

„Im 31. Stock ist ein Schwimmbad“. In: „Gläserne Herzen. Kölner Liebesleben literarisch“. Köln: Volksblatt Verlag 1988, S.122.

„Ich wohne weit draußen“, „Für S.“, „Dann war da noch der Dichter aus Dresden“. In: LITFASS, Zeitschrift für Literatur. München: Piper 1989, S.123-125.

„Ich reise zwischen zwei Städten“. In: „Autorinnen und Autoren in Köln, vorgestellt in Wort und Bild“. Hg. Stadtbücherei Köln. Köln: Volksblatt Verlag 1992, S.341.

„Prager trauriges Gedicht“. In: Almanach des Stuttgarter Schriftstellerhauses. Tübingen: Silberburg Verlag 1996, S.38.

„Sagen wir es sind Landschaften“. In: „ndl“, Nr.6/98. Berlin: Aufbau Verlag,1998, S.45-53.

„Aus der mittleren Abteilung der Träume“. In: „ndl“, Nr.6/02. Berlin: Aufbau Verlag 2002, S.5-7.

„Zwangsweise Entfernung eines nächtlich Mitreisenden“ u.a. In: „manuskripte“, Nr.167: Graz 2005, S.26f.

„Paris, Odessa“. In: „Das Berliner Kneipenbuch. Berliner Autoren und ihre Kneipen“. Berlin: Berliner Taschenbuch Verlag 2006, S.102-105.

„Beim Künstler“. In: „Mein schwules Auge 4“. Tübingen: Konkursbuch Verlag 2007, S.60f.

„Flüchtiger Blick auf ein Haus in dem Richard Wagner wirkte“. In: „Kritische Ausgabe. Zeitschrift für Germanistik und Literatur“, Nr. 19. Bonn 2010, S.96f.

„Kabeln“. In: „Ich habe natürlich viele Wörter“. Katalog zur Ausstellung „Wort“. Aarau 2011.

„brace – – brace – -“. In. „manuskripte“, Nr. 211. Graz 2016, S.61-71.

„Autobiografische Miniaturen“. In: SGNUM, Blätter für Literatur und Kritik“, 1/20. Dresden: 2019, S.31-33.

„Werfel. Ich und Werfel“, In: Sprache im technischen Zeitalter“, Nr.233. Berlin 2020, S.88-94.

Artikel, Glossen, Feuilletons, Rezensionen usw. von Friedrich Kröhnke, 1980er Jahre

in der „taz“:

„Biermann zu Fühmann“. 10.8.84

„Armut, Reichtum, Mensch und Tier. Und Knaben. Zu Hans Henny Jahnns 25. Todestag“. 24.11.84

„War Sappho lesbisch?“ 1984

„Pulverfaß Jerusalem im Roman. Arnold Zweig, De Vriendt kehrt heim“. 14.1.85

„PS: Schon wieder ein Mord. H.C.Buchs unmögliches Amerikanisches Journal“. 1984

„ … diese zwei Halbwilden. Michel Tournier neuer Roman Gilles & Jeanne“. 16.3.85

„Zum neu erschienen Stück Calderón – Alptraum und Traum – noch einmal Pasolini“. 16.7.85

„Zum ersten Mal auf deutsch: Sandro Penna, Qual und Entzücken“. 18.7.85

„Perrudja für Reiche“. 11.12.85

„Zum Tod von Erwin Sylvanus“. 14.12.85

„Ich hatt´ einen Kameraden. Zur Heinz-Brandt-Veranstaltung in Frankfurt.“ 10.2.86

„Die Schande der Dichter. Das erste Buch von und über Benjamin Péret“. 18.2.86

„West-Berlin Havanna“. (zu Heberto Padilla) 12.3.86

„Kulissenkampf“. (zum VS-Kongreß) 24.3.86

„Römer am Römer“. (Foto-Ausstellung Dino Pedriali in Frankfurt) 3.4.86.

„Schatten. Bemerkungen zu Franz Fühmanns letztem Buch“. 8.4.86

„Roman mit Kokain“. 14.4.86

„Deutsch-demokratische Sensation. Fernandez´ Pasolini-Roman bei Volk und Welt“. 26.6.86.

„Ungeheure Unzucht. Schweinkram von Paul Verlaine – erstmals zugänglich“. 19.8.86

„Pasolini als Reisender. Bericht über eine Indienreise aus dem Jahre 1961“. 21.11.86

„Kleine Geschichten links und schwul. Zur Siemsen-Werkausgabe“. 5.12.86

„Hölderlin-Lese-Bilderbuch. Wo ist er hin, der Jakobiner?“ 20.3.87

„In Seenot mit Rilkes lüsternem Freund. Späte Prosa von Hans Henny Jahnn“. 11.9.87

„Bebel-Jubiläum“. (zu Werner Jungs Bebel-Monografie) 25.3.88

„Sozialiststrichjungeträumer. Fritz J. Raddatz´ Der Wolkentrinker“. 16.5.88

„Nicht alles ist sagbar. Der andere Schlaf von Julien Green“. 12.7.88

im VORWÄRTS:

„Jeder Pups ein Buch, jeder Satz ein Schatz. Wie Suhrkamp seinen Hesse vermarktet“. 10.8.85

„Winnetou unter Geiern. Wie ein DDR-Verlag Karl May verbiegt“.1983 oder 84

„In einem verplanten Land bleibt ihm nur die Phantasie – Verhöhnt ´Sneewittchen´ die Macht? – Vom Prenzlauer Berg nach Moabit: Der Berliner Schriftsteller Frank-Wolf Matthies wechselte die Fronten, aber nicht die Haltung“. 29.6.85

„Der Film ´Nieder mit den Deutschen´bezieht eine ungerecht pessimistische Position – Nur grau in grau ist keine Wirklichkeit – Köln heute und Köln zur Nazizeit – kaum voneinander zu unterscheiden?“ 6.10.84

in SPUREN:

„´Soziale Biografie´eines Sozialisten“. (Orwell) 7/1984

„Gibt es den goldenen Siebenstern?“ (zu Jahnns „Perrudja“) 15/1986

in DIE NEUE GESELLSCHAFT/ FRANKFURTER HEFTE:

„Person gewordenes Prinzip Hoffnung. Revolutionäre Philosophie in Aktion – Ernst Blochs politischer Weg, genauer besehen“. 8/1985, S.768f.

„Ein parteiloser demokratischer Sozialist“ (Klaus Mann). 5/1986, S.480.

„Tallhover, Mitarbeiter der Dienste“. 2/1987. S.185f.

in L´80, Zeitschrift für Literatur und Politik:

„René Crevel – Jahrestag eines vergessenen Selbstmords“. Nr. 14 (1980), S.144-149.

Über Gudrun Hauer u.a., „Rosa Liebe unterm roten Stern“. Nr.32 (1984), S.168f.

Über Witold Gombrowicz, „Pornographie“ Nr.34 (1985), S.168-170.

Über Lothar Baier, „Jahresfrist“. Nr.37 (1986), S.157-159.

in STADTREVUE Köln:

„Gedanken zum Tod eines Freundes. Peter Schult“. 6/1984

„Soviel Stühle gab es nicht, wie zwischen denen ich saß“. (zu Kurt Hiller) 10/1985

„Die K-Gruppe von Budapest“. (zu György Dalos) 11/1985

„Leder-Treffen und Rentner-Tanz“. (das SCHULZ) 11/1985

„Die Schande der Dichter. Zu Benjamin Péret“. 4/1986.

„Roman mit Kokain“. 6/1986

„Der Keller in der Mozartstraße – ein lokaler Blick auf die Nazis“. 4/1988

zu Schädlich, „Tallhover“, 1987

„Lasersteins Selbstmord. Ein deutscher Lebenslauf“ 4/1984

in OSTEUROPA-INFO Junius Verlag Hamburg:

„György Dalos, Kurzer Lehrgang – Langer Marsch“ 62/63 (1985), S.160-163.

„Gudrun Hauer u.a. – Rosa Liebe unterm roten Stern“ 64 (1985), S.115f.

Film:
Olaf Brühl, Focus Genet. Jean Genet zum 100.Geburtstag. Berlin 2010.
Darin Gespräch mit Friedrich Kröhnke.


Lesebuch Erwin Sylvanus. Köln. Aisthesis 2019.
Darin: „Wer war Erwin Sylvanus? Fragen an Friedrich Kröhnke“. S.142-144.

In der von Friedrich, Erhard und Karl Kröhnke 1981-1983 herausgegebenen

„WANDERBÜHNE

(Zeitschrift für Literatur und Politik)“

In Nr. 1:

  • Nichts dran verloren? Was an Klaus Mann heute wirklich wichtig ist
  • Mit aufrechtem Gang. Eine Polemik zum Geburtstag Degenhardts
  • Aufführung in Münster / Publikum in der DDR (Gespräch mit Joachim Seyppel)
  • Der Wanderer ins Nichts (zu Schlageter), Rezension

In Nr. 2:

  • Über die Erzählungen Tschingis Aitmatows
  • Der hungrige Junge und der gierige Freier. Wie ein wichtiges Problem in der „Weimarer“ Zeit publizistisch verkannt wurde
  • Die Kosterins und die Eisklötze (zu Nina Kosterina), Rezension

In Nr. 3:

  • DER ANFANG. Deutschlands erste oppositionelle Schülerzeitung
  • Zu dem Verbot von „Prügel vom lieben Gott“
  • Über und gegen eine Ästhetik der Verniedlichung
  • Zinna suchen und finden (Eine Erzählung)
  • Ein öffentliches Tagebuch (zu Pasolini, CHAOS), Rezension

In Nr. 4:

  • Eine Ohrfeige tut not. Wo bleibt ein Breton?
  • Die Jugend an die KPI
  • „Jetzt plane ich einen Film über Karl May…“ Ein Gespräch mit Erich Loest
  • Ein neuer Hölderlin-Roman (zu Jacques Teboul), Rezension

In Nr. 5:

  • 1968 und die fünfzehn Jahre seitdem. Fragen, Antworten, Fragen
  • Auch ein 68er. Was aus Günter Amendt geworden ist. Mit Zeichnungen von Wilhelm Busch
  • „Faust“. Ein Augenzeugenbericht
  • Florenz. Eine autobiografische Skizze
  • Verfall setzt Humanes frei (zu Franz Fühmann), Rezension
  • Ein Buch aus dem Gefängnis (zu Peter Schult), Rezension

In Nr. 6:

  • Kleine Rede zur Verteidigung George Orwells im Vorjahr seiner Würdigungen
  • Filipps letzter Sommer. Eine Erzählung