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– „Jungen in schlechter Gesellschaft. Zum Bild des Jugendlichen in deutscher Literatur 1900-

1933“ (Dissertation). Bonn: Bouvier 1981.

– „Propaganda für Klaus Mann“. Essays. Frankfurt/Main: Materialis 1981.

– „Gennariello könnte ein Mädchen sein. Essays über Pasolini“: Frankfurt/Main: Materialis 1983.

„Rattenroman“. Berlin: Verlag rosa Winkel 1985.

„Gute Komposition und ein spannender Ablauf. Mir hat das gefallen.“ – Fritz J. Raddatz

– „Zweiundsiebzig. Das Jahr in dem ich sechzehn wurde“. Frankfurt/Main: Materialis 1987.

– „Knabenkönig mit halber Stelle“. Erzählungen. Berlin: Verlag Rosa Winkel 1988.

– „Leporello“. Erzählungen. Berlin: Verlag Rosa Winkel 1989.

– „Was gibt es heut bei der Polizei?“ Roman. Zürich: Ammann 1989.

– „Grundeis. Ein Fall“. Zürich: Ammann 1990.

„Ein Berlin-Roman als Suchtmittel“ – taz

– „P 14“. Roman. Zürich: Ammann 1992.

– „Dieser Berliner Sommer“. Erzählungen. Berlin: Verlag Rosa Winkel 1994.

– „Aqualand. Ein kleiner Roman“. Zürich: Ammann 1996.

„Einfach ein schönes Buch“ – FAZ

– „Die Atterseekrankheit“. Roman. Zürich: Ammann 1999.

– „Zwillinge“. Eine literarische Anthologie. Frankfurt/Main: Insel Verlag 1999 (gemeinsam mit – dem Zwillingsbruder – Karl Kröhnke).

– „Murnau. Eine Fahrt“. Novelle. Aachen: Rimbaud 2001.

– „Ciao Vaschek“. Roman. Zürich: Ammann 2003.

„Wie kann der Held, ein fröhlicher Taugenichts Eichendorffscher Provenienz, schwärmen!“ – DIE WELT

– „Samoa oder Ein Mann von fünfzig Jahren“. Roman. Aachen. Rimbaud 2006.

„ein flirrendes Spiegelkabinett. Eine kunstvoll inszenierte Tragödie“ – Rheinischer Merkur

Rheinischer Merkur

– „Wie in schönen Filmen“. Roman. Zürich: Ammann 2007.

„Lesen!“ – Elke Heidenreich auf ZDF und 3sat

– „Ein Geheimnisbuch“. Zürich: Ammann 2009.

– „Nach Asmara!“. Roman. Salzburg und Wien: Jung & Jung 2011.

„Was für ein Buch!“ – Christoph Schreiner, Saarbrücker Zeitung

– „Diebsgeschichte“. Salzburg: Müry Salzmann 2015.

  • „Ende der Fuchsjagd. Geschichten aus drei Jahrzehnten“. Hamburg: Bibliothek rosa Winkel 2016.

– „Wie Dauthendey starb“. Graz: Droschl 2017.